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Wie du deine Marke aufbaust: 4 Tipps für dein Restaurant-Branding!

durch Theodor Khang Cao

Was ist Branding?

Branding ist vielmehr als nur Dein Logo. Branding ist alles, was man mit Deinem Geschäft in Verbindung bringt. Welche Gefühle man verspürt, wenn man Deine Speisen und Getränke zu sich nimmt. Dazu gehört auch Deine Innenausstattung, das Auftreten Deines Personals, Deine Speisekarte und die Atmosphäre.

Branding ist im Großen und Ganzen das Gefühl, was man empfindet, wenn man Dein Geschäft betritt und Deine Produkte kauft.

 

Was bringt Branding eigentlich? 

Branding hilft Deinen Kunden sich mit Dir zu identifizieren, Deine Werte zu verstehen und zu verinnerlichen. Viele Restaurants und Geschäfte legen keinen Wert auf das Branding, sondern nur auf deren Logo. Das führt dazu, dass man austauschbar wird. Die Kunden fühlen keine Bindung zu Deinem Restaurant, sie kommen und gehen.

Was Du mit dem Branding erreichen willst, ist eine Loyalität der Kunden gegenüber Deinem Restaurant. Du sollst dem Kunden etwas bieten, was kein anderer bieten kann. Sie sollen wiederkommen wollen. Wenn Dir das gelingt, ist es dir möglich höhere Standards für Deine Produkte zu verlangen, z.B. höhere Preise bei gleicher Leistung. Wieso? Weil die Kunden Deine Produkte haben wollen!

 

Wie funktioniert Branding?
Wir stellen Dir 4 Schritte vor, die Dir beim Branding helfen!

 

Tipp#1: Definiere Deine Werte

Was bedeutet das? Es ist wichtig, zu definieren wofür Dein Restaurant steht. Bist Du ein Sushi- oder Burger-Restaurant? Eine Salatbar, ein türkisches Restaurant oder ein Obststand? Wenn Du asiatisch, orientalisch und z.B. Burger anbietest, weiß Dein Kunde nicht, für was Du nun stehst. Es ist wahrscheinlicher, dass er zu einem Konkurrenten geht, der sich auf diese Speisen spezialisiert.

Sei innovativ und modern. Versuche mit Deinem Produkt und im Gespräch zu bleiben. Instagram ist mit über 1 Milliarde Nutzer weltweit eine kostenfreie Plattform, um viele Menschen zu erreichen. Nutze es aus und gestalte Deine Umgebung und Ausstattung „instagramfreundlich“, um Deine Kunden dazu zu bringen, gerne zu kommen und Fotos von Deinem Produkt und indirekt Werbung für Dein Restaurant zu machen.

Hab keine Angst ein Statement zu definieren! Hab keine Angst dich auf ein Produkt zu spezialisieren! Wenn Du Deine Produkte, Deine Werte und Ansichten klar definierst, wirst Du zwar einige Kunden abschrecken, aber viele Kunden anziehen, die Dich unterstützen und treu sind. Sie sind Deinem Restaurant treu und loyal!

 

Tipp#2: Erzähle eine Geschichte (Storytelling)

Jeder liebt eine gute Geschichte. Sei in der Lage, Deine Kunden mit einer Geschichte anzuziehen. Wie hast Du es geschafft dieses Restaurant zu gründen? Was hat Dich zu dem Konzept verleitet oder inspiriert?

Du kannst das Konzept zum Beispiel in Deine Speisekarte, in das Innendesign oder in Deine Produkte einfließen lasse.

Deine Kunden werden Freude daran haben, Deine Geschichte zu erleben und sich mit Dir zu identifizieren. Dadurch wirst Du für die Kunden greifbarer und nahbarer.

 

Tipp#3: Kenne Deine Zielgruppe!

Viele Unternehmer eröffnen ein Restaurant und erwarten, dass die Kunden kommen und jeder das Produkt liebt. Du musst wissen, an wen Du das Produkt verkaufen möchtest.

Sind Deine Kunden eher Kids, Jugendliche oder Erwachsene, Fleischesser, Vegetarier oder Veganer, Büroangestellte, die schnell in der Mittagspause vorbeikommen, oder Liebende, die höhere Erwartungen haben? Jeder dieser Zielgruppen hat andere Erwartungen und Bedürfnisse.

Sei Dir also bewusst, wen du bedienen willst und wie Du ihre Bedürfnisse befriedigen kannst. Du kannst es zum Beispiel durch Umfragen machen.

 

Tipp#4: Kommuniziere mit Design

Design ist ein wichtiger Bestandteil Deines Konzeptes. Es ist nicht nur das, was man sieht, sondern auch das, was man fühlt.

Kreiere mit Deinem Branding ein Gesamterlebnis mithilfe von Beleuchtung, Dekoration, Temperatur und Deinem Essen.

Dein Design und Dein Konzept müssen aufeinander abgestimmt sein. Eine Unstimmigkeit im Design, sei es in der Speisekarte oder auf dem Logo an der Wand, drückt beim Kunden eine Verwirrung und Konflikt aus, sodass es ihm schwerfallen wird, Dir dein Konzept abzukaufen.

Es ist wichtig, mit den drei oben genannten Schritten anzufangen, um Ungereimtheiten im Design zu vermeiden.

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